„Als Highlight setzte die Wiesbadener Solistin Johanna Rosskopp Glanzeffekte auf dieses abgerundete Naturgemälde. Als Gast setzte sie mit ihrem angenehm weichen, gleichwohl klaren lyrischen Sopran leuchtende Akzente, fügte sich zugleich bestens ein in den Gesamtklang von Chor und Orchester.”

Echo-Online vom 4.2.2012 (Ravel, Maurice: Matinée de Provence, Les Bayadères, L’Aurore)

„Ohne jeden Makel füllte Johanna Rosskopp ihre Pamina aus – mit Stimme und Gestus.“

Freies Wort Suhl vom 05.03.2011 (Mozart, W. A.: Die Zauberflöte)

„…ebenso wie Johanna Rosskopp, deren leuchtender Sopran die Musik zum Schwingen bringt und mit Seele erfüllt.“

Rhein-Zeitung vom 11.01.2011 (Lieder von H. Purcell und J. Haydn)

„Johanna Rosskopp brachte die Oriana klangschön mit beweglichem Sopran und bestand dabei auch alle Koloraturprüfungen.“

Der Opernfreund über „Amadigi“ am 12.10.2010 (G.F. Händel: Amadigi)

„Und dann der Sopran Johanna Rosskopps: Mit einer Stimme von unglaublich zarter Intensität gab sie der trauenden Witwe oder den Engelstimmen ein anrührendes Gesicht und erfüllte das Kirchenschiff mit wunderbarem Klang.“

Allgemeine Zeitung Mainz vom 08.06.2010 (F. Mendelssohn Bartholdy: Elias)

„Einer der Höhepunkt des Abends ist der Liedzyklus „Gedichte der Königin Maria Stuart“. Johanna Rosskopp interpretiert die Gedichte mit klarer Stimme. Sie fühlt sich überzeugend in die verschiedenen Ausdrucksfacetten ein, die von der stolzen Standhaftigkeit bis zur wehmütigen Klage reichen und lässt so die Figur der unglücklichen Königin lebendig werden.“

Rhein-Zeitung vom 01.02.2010 (R. Schumann: Lieder der Maria Stuart)